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Rechnerlexikon

Die große Enzyklopädie des mechanischen Rechnens

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Wählscheibe


Sommaire

1 Definitionen

Die Wählscheibe ist ein äußeres Element des in der Fernemeldetechnik verwendeten Nummernschalters. Dieser wurde in seiner heutigen Form von Siemens & Halske entwickelt und am 29. April 1913 patentiert.
(Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Nummernschalter)

Der mechanische Aufbau der bekannten Wählscheibe wurde so verändert, dass man einfach und in bekannter Art die Zahlen in mechanische Rechner eingeben konnte.
Je nach Einsatzbereich gab es direkt angetriebene Kolonnenaddierer oder Rechenmaschinen, bei denen die Wählscheibe anstelle einer Zusatztastatur benutzt wurde.
Zusätzlich gab es auch Abwandlungen für besondere Zwecke.

Siehe auch Klassifizierung mechanischer Rechenmaschinen, Teil 6, Kap. 7.2: "Wählscheiben"

2 Übersetzung

Englisch: rotary dial
Französisch: cadran
Italienisch:
Spanisch:

3 Verwendung in Addieren

4 Verwendung in Rechenmaschinen

5 Verwendung als Steuer-Element


6 Patente

7 Literatur


8 Weblinks

9 Anmerkungen


Seite eröffnet von: F. Diestelkamp 19:19, 18. Mär 2018 (CET)



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Brevets:


  • Patent:CH62168 19.07.1912 Beaucourt, Edmond : Machine à calculer portative
  • Patent:CH262578 15.07.1949 Schmid, Otto : Registrier- und Addierapparat, insbesondere zum Registrieren und Addieren von Spielresultaten.
  • Patent:CH517982 15.01.1972 Thevis-Eigelshofen, Karola Schildkroet : Lern- und Spielgeraet zum Rechnen

  • Patent:DE2615 26.03.1878 Bäckman, Peter Johann : Rechenapparat für Addition
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